Hofackerstraße 20 | 73479 Ellwangen

Reitabzeichen

Reitabzeichen 10 (RA 10)

An der Prüfung zum Reitabzeichen 10 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben. Die Reitabzeichen 10 bis einschließlich 6 dürfen in beliebiger Reihenfolge abgelegt und auch mehrfach wiederholt werden.

Was muss man können?

Reiten:

  • Reiten (mit und/oder ohne Sattel) an der Longe oder geführt im Schritt und Trab (Leichttraben und/oder Aussitzen) und/oder hintereinanderreiten im Schritt und Trab (kurze Reprisen). 


Der Teil Geländereiten kann zusätzlich erfolgen. Die Anforderungen werden im Außengelände am Führzügel im Schritt und Trab abgeprüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Pferdepflege: z. B. Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit Mithilfe beim Zäumen und Satteln


Sta­ti­on 2

  • Bodenarbeit: Ansprechen und Annähern an das Pferd, Führen und Halten an einem vorgegebenen Punkt, Anbinden, Sicherheit auf der Stallgasse

Bestanden?

Bewertet werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt. 


Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden” oder „nicht bestanden”, es gibt also keine Noten. Sollte man die Prüfung nicht bestehen, so kann die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden.

Reitabzeichen 9 (RA 9)

An der Prüfung zum Reitabzeichen 9 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben. Die Reitabzeichen 10 bis einschließlich 6 dürfen in beliebiger Reihenfolge abgelegt und auch mehrfach wiederholt werden.

Was muss man können?

Reiten:

  • Reiten in der Gruppe im Schritt, Trab (Leichttraben und Aussitzen) und Galopp (Einzelgalopp möglich)


Der Teil Geländereiten kann zusätzlich erfolgen. Die Anforderungen werden im Außengelände in allen Grundgangarten abgeprüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Vorbereitung des Pferdes zum Reiten (Pflege, Mithilfe beim Satteln und Zäumen, Einstellen des Bügelmaßes)


Sta­ti­on 2

  • Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens, Ethische Grundsätze


Sta­ti­on 3

  • Bodenarbeit: siehe Inhalte RA 10, Station 2, zusätzlich Führen geradeaus von beiden Seiten, das angebundene Pferd zur Seite weichen lassen, Sicherheit auf der Stallgasse, Passieren anderer Pferde

Bestanden?

Bewertet werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Sitz und Hilfengebung beim Reiten fließen mit in die Beurteilung ein. 


Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden” oder „nicht bestanden”, es gibt also keine Noten. Sollte man die Prüfung nicht bestehen, so kann die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden.

Reitabzeichen 8 (RA 8)

An der Prüfung zum Reitabzeichen 8 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben. Die Reitabzeichen 10 bis einschließlich 6 dürfen in beliebiger Reihenfolge abgelegt und auch mehrfach wiederholt werden.

Was muss man können?

1. Teilprüfung Dressur

  • Vorstellen der Pferde/Ponys nach Weisung des Ausbilders in Anlehnung an die Klasse E
  • Reiten ohne Bügel mindestens im Schritt. Nach Möglichkeit sollte auf dem Außenplatz geritten werden


2. Teilprüfung Sitzschulung/Reiten mit verkürzten Bügeln

  • Reiten einer Geschicklichkeitsaufgabe inklusive des Reitens im leichten Sitz in seinen verschiedenen Ausprägungen und über Stangen und Bodenricks.

Die Teilprüfung Geländereiten kann zusätzlich erfolgen, sofern es nicht die Teilprüfung Sitzschulung/Reiten mit verkürzten Bügeln ersetzen soll. Die
Anforderungen werden im Außengelände auf unebenem Boden, im leichten Sitz und beim bergauf und bergab reiten abgeprüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Rassen, Farben, Abzeichen, Körperbau


Sta­ti­on 2

  • Grundkenntnisse über die gezeigten Sitzformen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung


Sta­ti­on 3

  • Bodenarbeit: siehe Inhalte RA 9, Station 3, zusätzlich Slalom, Gangmaßwechsel im Schritte

Bestanden?

Bewertet werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt.


Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden” oder „nicht bestanden”, es gibt also keine Noten. Sollte man die Prüfung nicht bestehen, so kann die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden.

Reitabzeichen 7 (RA 7)

An der Prüfung zum Reitabzeichen 7 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben. Die Reitabzeichen 10 bis einschließlich 6 dürfen in beliebiger Reihenfolge abgelegt und auch mehrfach wiederholt werden.

Was muss man können?

1. Teilprüfung Dressur

  • Vorstellen der Pferde/Ponys (einzeln oder zu zweit) in einer mit dem Ausbilder erarbeiteten Dressurreiteraufgabe auf dem Dressurviereck in Anlehnung an die Klasse E. Reiten ohne Bügel mindestens im Trab.


2. Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks

Die Teilprüfung Geländereiten kann zusätzlich erfolgen, sofern es nicht die Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks ersetzen soll. Die
Anforderungen werden im Außengelände auf unebenem Boden, im leichten Sitz und in verschiedenen Tempi abgeprüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Grundkenntnisse über die Gangarten, Hufschlagfiguren und Abteilungsreiten


Sta­ti­on 2

  • Sicherheit im Umgang/beim Reiten, Ethische Grundsätze


Sta­ti­on 3

  • Bodenarbeit: siehe Inhalte RA 8, Station 3, zusätzlich Führen von Hufschlagfiguren, Traben auf gerader Linie, Rückw.rtstreten lassen

Bestanden?

Bewertet werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt.


Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden” oder „nicht bestanden”, es gibt also keine Noten. Sollte man die Prüfung nicht bestehen, so kann die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden.

Reitabzeichen 6 (RA 6)

An der Prüfung zum Reitabzeichen 6 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben. Die Reitabzeichen 10 bis einschließlich 6 dürfen in beliebiger Reihenfolge abgelegt und auch mehrfach wiederholt werden.

Was muss man können?

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiteraufgabe in Anlehnung an Klasse E (einzeln oder zu zweit). Reiten ohne Bügel in den drei Grundgangarten.


2. Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks

Die Teilprüfung Geländereiten kann zusätzlich erfolgen, sofern sie nicht die Teilprüfung Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks ersetzen soll. Die Anforderungen werden in Anlehnung an einen Geländereiterwettbewerb abgeprüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Grundkenntnisse Pferdehaltung, Fütterung und Pferdegesundheit


Sta­ti­on 2

  • Bodenarbeit: siehe Inhalte RA 7, Station 3, zusätzlich Dreiecksvorführung, Grundsätze zur Sicherheit beim Verladen

Bestanden?

Bewertet werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt.


Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden” oder „nicht bestanden”, es gibt also keine Noten. Sollte man die Prüfung nicht bestehen, so kann die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden.

Reitabzeichen 5 (RA 5)

An der Prüfung zum Reitabzeichen 5 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Pferdeführerscheins Umgang oder der Reitabzeichen 7 und 6 und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 5-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiteraufgabe in Anlehnung an Klasse E (einzeln oder zu zweit) 
  • Hilfszügel sind zugelassen
  • Reiten ohne Bügel in allen Gangarten


2. Teilprüfung Springen

  • Überprüfung des Reiten im leichten Sitz
  • Stilspringen Klasse E: Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Bewältigung der gestellten Aufgaben und der Gesamteindruck während der Teilprüfung.

Die Teilprüfung Geländereiten kann zusätzlich erfolgen, sofern es nicht die Teilprüfung Springen ersetzen soll. Die Anforderungen werden in
Anlehnung an einen Geländereiterwettbewerb/Stilgeländeritt Klasse E abgeprüft

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der Klasse E


Sta­ti­on 2

  • Kenntnisse zum Einstieg in den Turniersport, Kenntnisse des reiterlichen Verhaltens im Gelände, auf der Straße, in Wald und Feld


Sta­ti­on 3

  • Kenntnisse zur Unfallverhütung


Sta­ti­on 4

Bodenarbeit: Vorführen auf der Dreiecksbahn, Training mit Stangen (z. B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangenlabyrinth), systematische Desensibilisierung (Umweltreize), praktischer Umgang mit dem Pferd in Alltagssituationen

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen mindestens die Durchschnittsnote 5,5 aus allen Teilprüfungen erreicht haben. Keine Einzelnote einer Teilprüfung darf unter 5,0 sein. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 5 (Dressur)

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • ein Min­dest­al­ter von 21 Jah­ren, die Mit­glied­schaft in einem Pfer­de­sport­ver­ein, der einem der FN an­ge­schlos­se­nen Lan­des- und/oder An­schluss­ver­bän­de an­ge­hört, 
  • der Be­sitz Pfer­de­füh­rer­scheins Um­gang oder der Reit­ab­zei­chen 7 und 6 und 
  • die Teil­nah­me am Vor­be­rei­tungs­lehr­gang. 
  • Zu­ge­las­sen sind 5-jäh­ri­ge und äl­te­re Pfer­de, die den An­for­de­run­gen der be­tref­fen­den Klas­se ent­spre­chen.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiterprüfung Klasse A gemäß Aufgabenheft 
  • Hilfszügel sind nicht erlaubt


2. Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der gerittenen Klasse


Sta­ti­on 2

  • Kenntnisse zum Einstieg in den Turniersport, Kenntnisse des reiterlichen Verhaltens im Gelände, auf der Straße, in Wald und Feld


Sta­ti­on 3

  • Kenntnisse zur Unfallverhütung


Sta­ti­on 4

Bodenarbeit: Vorführen auf der Dreiecksbahn, Training mit Stangen (z. B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangenlabyrinth), systematische Desensibilisierung (Umweltreize), praktischer Umgang mit dem Pferd in Alltagssituationen

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen in der ersten Teilprüfung eine Note von 6,0 und in der zweiten Teilprüfung eine Note von 5,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 5 (Springen)

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • ein Mindestalter von 21 Jahren, die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz Pferdeführerscheins Umgang oder der Reitabzeichen 7 und 6 und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 5-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen..

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Springen

  • a) Überprüfung des Reiten im leichten Sitz
  • b) Stilspringprüfung Klasse A* mit Standardanforderungen


2. Teilprüfung Dressur

  • Reiten von Elementen der Dressurausbildung von Springpferden

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der gerittenen Klasse


Sta­ti­on 2

  • Kenntnisse zum Einstieg in den Turniersport, Kenntnisse des reiterlichen Verhaltens im Gelände, auf der Straße, in Wald und Feld


Sta­ti­on 3

  • Kenntnisse zur Unfallverhütung


Sta­ti­on 4

Bodenarbeit: Vorführen auf der Dreiecksbahn, Training mit Stangen (z. B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangenlabyrinth), systematische Desensibilisierung (Umweltreize), praktischer Umgang mit dem Pferd in Alltagssituationen

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen in der ersten Teilprüfung eine Note von 6,0 und in der zweiten Teilprüfung eine Note von 5,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 5 (Gelände)

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • ein Min­dest­al­ter von 21 Jah­ren, die Mit­glied­schaft in einem Pfer­de­sport­ver­ein, der einem der FN an­ge­schlos­se­nen Lan­des- und/oder An­schluss­ver­bän­de an­ge­hört, 
  • der Be­sitz Pfer­de­füh­rer­scheins Um­gang oder der Reit­ab­zei­chen 7 und 6 und 
  • die Teil­nah­me am Vor­be­rei­tungs­lehr­gang. 
  • Zu­ge­las­sen sind 5-jäh­ri­ge und äl­te­re Pfer­de, die den An­for­de­run­gen der be­tref­fen­den Klas­se ent­spre­chen.

Was wird verlangt?

Die Prü­fung be­steht aus prak­ti­schen und theo­re­ti­schen Teil­prü­fun­gen.

1. Teilprüfung Gelände

  • Stilgeländeritt Klasse E/A


2. Teilprüfung Dressur

  • Reiten von Elementen der Dressurausbildung von Geländepferden

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prü­fungs­ge­spräch in Bezug auf die ei­ge­ne/n prak­ti­sche/n Teil­prü­fung/en, Reit­leh­re gemäß den An­for­de­run­gen der ge­rit­te­nen Klas­se


Sta­ti­on 2

  • Kennt­nis­se zum Ein­stieg in den Tur­nier­sport, Kennt­nis­se des rei­ter­li­chen Ver­hal­tens im Ge­län­de, auf der Stra­ße, in Wald und Feld


Sta­ti­on 3

  • Kennt­nis­se zur Un­fall­ver­hü­tung


Sta­ti­on 4

Bo­den­ar­beit: Vor­füh­ren auf der Drei­ecks­bahn, Trai­ning mit Stan­gen (z. B. Hal­ten über der Stan­ge, viel­sei­ti­ges Stan­gen­kreuz, Stan­gen­la­by­rinth), sys­te­ma­ti­sche De­sen­si­bi­li­sie­rung (Um­welt­rei­ze), prak­ti­scher Um­gang mit dem Pferd in All­tags­si­tua­tio­nen.

Wer hat bestanden?

Be­wer­ber müs­sen zum Be­ste­hen in der ers­ten Teil­prü­fung eine Note von 6,0 und in der zwei­ten Teil­prü­fung eine Note von 5,0 er­reicht haben. Die Leis­tun­gen in den Sta­ti­ons­prü­fun­gen müs­sen mit „be­stan­den“ be­wer­tet wor­den sein.

Reitabzeichen 4 (RA 4)

Für die Reiterinnen und Reiter, die das Reitabzeichen 4 ablegen wollen, gibt es keine Altersbegrenzung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mit­glied­schaft in einem Pfer­de­sport­ver­ein, der einem der FN an­ge­schlos­se­nen Lan­des- und/oder An­schluss­ver­bän­de an­ge­hört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 5 (seit mindestens drei Monaten) und
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang.
  • Zugelassen sind 5-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiterprüfung Klasse A gemäß Aufgabenheft, wobei einzeln oder zu zweit geritten wird; Hilfszügel sind nicht erlaubt


2. Teilprüfung Springen

  • a) Über­pru­̈fu­ng des Rei­ten im leich­ten Sitz
  • b) Stil­spring­prü­fung Klas­se A* mit Stan­dar­d­an­for­de­run­gen

Die Teil­prü­fung Ge­län­de­rei­ten kann zu­sätz­lich er­fol­gen, so­fern es nicht die Teil­prü­fung Sprin­gen er­set­zen soll. Die An­for­de­run­gen wer­den in An­leh­nung an einen Stil­ge­län­de­ritt Klas­se E ab­ge­prüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der Klasse A, Skala der Ausbildung


Sta­ti­on 2

  • Fitness des Reiters


Sta­ti­on 3

  • Grundausrüstung eines Reitpferdes

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen im praktischen Reiten mindestens die Durchschnittsnote 5,5 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 4 (Dressur)

Für die Reiterinnen und Reiter, die das Reitabzeichen 4 Dressur ablegen wollen, gibt es keine Altersbegrenzung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 5 (seit mindestens drei Monaten) und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 5-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiterprüfung Klasse A gemäß Aufgabenheft, wobei einzeln oder zu zweit geritten wird; Hilfszügel sind nicht erlaubt


2. Teilprüfung Springen

  • a) Über­prü­fung des Rei­ten im leich­ten Sitz
  • b) Stil­spring­prü­fung Klas­se A* mit Stan­dar­d­an­for­de­run­gen


Die Teil­prü­fung Ge­län­de­rei­ten kann zu­sätz­lich er­fol­gen, so­fern es nicht die Teil­prü­fung Sprin­gen er­set­zen soll. Die An­for­de­run­gen wer­den in An­leh­nung an einen Stil­ge­län­de­ritt Klas­se E ab­ge­prüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prü­fungs­ge­spräch in Bezug auf die ei­ge­ne/n prak­ti­sche/n Teil­prü­fung/en, Reit­leh­re gemäß den An­for­de­run­gen der Klas­se A, Skala der Aus­bil­dung


Sta­ti­on 2

  • Fit­ness des Rei­ters


Sta­ti­on 3

  • Grund­aus­rü­stu­ng eines Reit­pfer­des

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen im praktischen Reiten mindestens die Durchschnittsnote 5,5 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 4 (Springen)

Für die Reiterinnen und Reiter, die das Reitabzeichen 4 Springen ablegen wollen, gibt es keine Altersbegrenzung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 5 (seit mindestens drei Monaten) und 
  • die Teil­nah­me am Vor­be­rei­tungs­lehr­gang. 
  • Zu­ge­las­sen sind 5-jäh­ri­ge und äl­te­re Pfer­de, die den An­for­de­run­gen der be­tref­fen­den Klas­se ent­spre­chen.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Springen

  • Stilspringprüfung Klasse A** mit Standardanforderungen


2. Teilprüfung Dressur

  • Rei­ten von Ele­men­ten der Dres­sur­aus­bil­dung von Spring­pfer­den

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der gerittenen Klasse, Skala der Ausbildung


Sta­ti­on 2

  • Fitness des Reiters


Sta­ti­on 3

  • Grundausrüstung eines Reitpferdes

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen in der ersten Teilprüfung eine Note von 6,0 und in der zweiten Teilprüfung eine Note von 5,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 4 (Gelände)

Für die Reiterinnen und Reiter, die das Reitabzeichen 4 Gelände ablegen wollen, gibt es keine Altersbegrenzung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 5 (seit mindestens drei Monaten) und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 5-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen.

Was wird verlangt?

Die Prü­fung be­steht aus prak­ti­schen und theo­re­ti­schen Teil­prü­fun­gen.

1. Teilprüfung Gelände

  • Stil­ge­län­de­ritt Klas­se A


2. Teilprüfung Dressur

  • Rei­ten von Ele­men­ten der Dres­sur­aus­bil­dung von Ge­län­de­pfer­den

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prü­fungs­ge­spräch in Bezug auf die ei­ge­ne/n prak­ti­sche/n Teil­prü­fung/en, Reit­leh­re gemäß den An­for­de­run­gen der ge­rit­te­nen Klas­se, Skala der Aus­bil­dung


Sta­ti­on 2

  • Fit­ness des Rei­ters


Sta­ti­on 3

  • Grund­aus­rü­stu­ng eines Reit­pfer­des

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen in der ersten Teilprüfung eine Note von 6,0 und in der zweiten Teilprüfung eine Note von 5,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 3 (RA 3)

Für die Rei­te­rin­nen und Rei­ter, die das Reit­ab­zei­chen 3 ab­le­gen wol­len, gibt es keine Al­ters­be­gren­zung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 4 (seit mindestens drei Monaten) und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 5-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen dieser Klasse entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiterprüfung Klasse L auf Trense gemäß Aufgabenheft, einzeln geritten


2. Teilprüfung Springen

  • Stil­spring­prü­fung Klas­se A** mit Stan­dar­d­an­for­de­run­gen

Die Teil­prü­fung Ge­län­de­rei­ten kann zu­sätz­lich er­fol­gen, so­fern es nicht die Teil­prü­fung Sprin­gen er­set­zen soll. Die An­for­de­run­gen wer­den in An­leh­nung an einen Stil­ge­län­de­ritt Klas­se A ab­ge­prüft.

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der Klasse L


Sta­ti­on 2

  • Verhaltens-/Ehrenkodex im Pferdesport


Sta­ti­on 3

  • Trainingslehre (Kondition, Koordination)

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen im praktischen Reiten mindestens die Durchschnittsnote 5,5 erreicht haben. Keine Einzelnote einer Teilprüfung darf unter 5,0 sein. Für das Bestehen oder Nicht-Bestehen des RA 3 hat die Teilprüfung Geländereiten keine Relevanz, es sei denn, sie ersetzt die Teilprüfung Springen. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 3 (Dressur)

Für die Rei­te­rin­nen und Rei­ter, die das Reit­ab­zei­chen 3 Dres­sur ab­le­gen wol­len, gibt es keine Al­ters­be­gren­zung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 4 (seit mindestens drei Monaten) und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 6-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen dieser Klasse entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Dressur

  • Dressurreiterprüfung Klasse L auf Trense (Anforderungen gemäß Aufgabe der Klasse L** des Aufgabenhefts oder Sonderaufgabe)

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der gerittenen Klasse


Sta­ti­on 2

  • Verhaltens-/Ehrenkodex im Pferdesport


Sta­ti­on 3

  • Trainingslehre (Kondition, Koordination)

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen im praktischen Reiten mindestens die Note 6,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 3 (Springen)

Für die Rei­te­rin­nen und Rei­ter, die das Reit­ab­zei­chen 3 Sprin­gen ab­le­gen wol­len, gibt es keine Al­ters­be­gren­zung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mit­glied­schaft in einem Pfer­de­sport­ver­ein, der einem der FN an­ge­schlos­se­nen Lan­des- und/oder An­schluss­ver­bän­de an­ge­hört, 
  • der Be­sitz des Reit­ab­zei­chen 4 (seit min­des­tens drei Mo­na­ten) und 
  • die Teil­nah­me am Vor­be­rei­tungs­lehr­gang. 
  • Zugelassen sind 6-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen dieser Klasse entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt.

Was wird verlangt?

Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen.

1. Teilprüfung Springen

  • Stil­spring­prü­fung Klas­se L mit Stan­dar­d­an­for­de­run­gen

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der gerittenen Klasse


Sta­ti­on 2

  • Verhaltens-/Ehrenkodex im Pferdesport


Sta­ti­on 3

  • Trainingslehre (Kondition, Koordination)

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen im praktischen Reiten mindestens die Note 6,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

Reitabzeichen 3 (Gelände)

Für die Rei­te­rin­nen und Rei­ter, die das Reit­ab­zei­chen 3 Ge­län­de ab­le­gen wol­len, gibt es keine Al­ters­be­gren­zung.

Voraussetzungen für Reiter und Pferd

Voraussetzungen sind:

  • die Mitgliedschaft in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder Anschlussverbände angehört, 
  • der Besitz des Reitabzeichen 4 (seit mindestens drei Monaten) und 
  • die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang. 
  • Zugelassen sind 6-jährige und ältere Pferde, die den Anforderungen dieser Klasse entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt.

Was wird verlangt?

Die Prü­fung be­steht aus prak­ti­schen und theo­re­ti­schen Teil­prü­fun­gen.

1. Teilprüfung Gelände

  • Stil­ge­län­de­ritt Klas­se L

Stationsprüfungen:

Station 1

  • Prüfungsgespräch in Bezug auf die eigene/n praktische/n Teilprüfung/en, Reitlehre gemäß den Anforderungen der gerittenen Klasse


Sta­ti­on 2

  • Verhaltens-/Ehrenkodex im Pferdesport


Sta­ti­on 3

  • Trainingslehre (Kondition, Koordination)

Wer hat bestanden?

Bewerber müssen zum Bestehen im praktischen Reiten mindestens die Note 6,0 erreicht haben. Die Leistungen in den Stationsprüfungen müssen mit „bestanden“ bewertet worden sein.

* Der Pfer­de­füh­rer­schein Um­gang ist die Vor­aus­set­zung für den Er­werb eines Reit­ab­zei­chens im Pfer­de­sport, sei es im Rei­ten, Lon­gie­ren, Vol­ti­gie­ren oder Fah­ren.

** Der Pfer­de­füh­rer­schein Rei­ten gilt als Kom­pe­tenz­nach­weis für das si­che­re Rei­ten und Aus­rei­ten. Er ist vor allem für Rei­ter in­ter­es­sant, die gerne mit ihrem Part­ner Pferd ins Ge­län­de rei­ten.

Deutsches Longierabzeichen

Alle Inhalte der Reitabzeichen werden durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung e. V. überarbeitet. Sobald uns die neuen Inhalte vorliegen, stellen wir Euch diese zur Verfügung. Für laufende Kurse ruft uns bitte an Telefon: +49 (0)7965-90030.

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